Bei einem großflächigem Unwetter kommen sehr viele Menschen zu Schaden. Dementsprechend schnellen die Einsätze für Rettungsdienste, Feuerwehren und Polizei in kürzester Zeit nach oben.
Das kann zur Überlastung der 112 führen.
Es ist daher wichtig, dass Bürger über den Notruf 112 wirklich nur dringende Notfälle melden, bei denen Gesundheit oder Leben der Betroffenen gefährdet werden.
Wenn z.B. der Keller 50 cm unter Wasser steht, ist das kein dringender Notfall, sondern ein Einsatz, der zeitunkritisch von den Helfern auch später abgearbeitet werden kann.
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Wenn eine großflächige Schadenslage festgestellt wird, werden wir hier auf dieser Homepage
⚠️ eine gesonderte Telefonnummer⚠️ für zeitunkritische Einsätze bekannt geben, unter der Sie sich dann direkt bei uns melden können. So helfen wir die 112 zu entlasten.
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Realistisch betrachtet:
Die Feuerwehr Kissendorf kann derzeit ca. 25 bis. max. 30 Feuerwehrkameraden:innen in den Einsatz bringen.
Wir haben ein Einsatzfahrzeug.
Wir haben 3 Pumpen.
Wenn nun im Ort z.B. großflächig eine Sturzflut einsetzen würde verbleibt uns bei den vorhandenen Ressourcen nur eine Vorgehensweise:
Die Priorisierung erfolgt dabei durch die Führungsmannschaft der Feuerwehr - auch vor Ort.
Es ist also durchaus realistisch anzunehmen, dass es uns bei einer entsprechenden Häufung von Schadensereignissen nicht mehr möglich sein wird, schnell zur Hilfe zu eilen.